Landhof

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Statements

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Roger Thiriet, Medienschaffender
«Zur Lebensqualität gehören auch in einer Stadt Grün- und Freiräume. Wer sie überbaut, schadet der Attraktivität des Wohnorts Basel.»
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Monica Bischof, Anwohnerin
«Als langjährige Anwohnerin des Areals bin ich mit sehr vielen Gleichgesinnten der Ansicht, dass diese Grünfläche erhalten bleiben muss. Die heutige Mehrfachnutzung nimmt weitgehend Rücksicht auf die Interessen der Anwohnerschaft. Bis jetzt ist es zu keinen ernsthaften Konflikten gekommen. Ich wünsche mir allerdings einige Verbesserungen, um den Zugang für die Öffentlichkeit aus dem Quartier zu erleichtern und das Areal noch familienfreundlicher zu gestalten.»

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Rene Thoma, Präsident einer Wohngenossenschaft im Kleinbasel,
Juniorenobmann eines Fussballvereins im Kleinbasel
«Wir sollten in unserem Kanton nicht die letzten Grünflächen verbauen.
Auch die nächste Generation braucht diesbezüglich noch Spielraum. Der
Kanton soll seine angefangenen Baustellen nun erst zu Ende führen, bevor
eine weitere aufgetan wird. Zudem ist der Landhof die letzte Grünfläche
zwischen Rhein und Horburgpark, welche frei für die Bevölkerung zur Verfügung
steht.»
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Anita Lachenmeier, Nationalrätin, Grüne
«Um Basel für Familien attraktiv zu erhalten, braucht es mehr Grünflächen und Freiräume. Den Landhof zu überbauen, zeugt von fehlender Weitsicht und widerspricht den Bestrebungen, Familien für das Stadtleben zu gewinnen, den Kindern und Jugendlichen Alternativen zu Fernseher und Computer bereitzustellen und ihnen eine gesunde Entwicklung zu ermöglichen.»
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Urs Joerg, pensionierter Pfarrer und alt Grossrat EV
«Er-Lebensraum Landhof :
- Kinder brauchen Platz zum Spielen!
- Jugendliche brauchen Raum zum Experimentieren!
- Familien brauchen Oasen zum gemeinsamen Aufenthalt!
- Senioren brauchen Orte des Zuschauens und des Kontakts über alle Generationen hinweg!
Mit seiner Grösse und seiner Vielfalt ermöglicht der Landhof alle diese generationenübergreifenden Bedürfnisse.»
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Klara Kläusler, Anwohnerin
«Sollten hier 80 Wohnungen entstehen, so müssten die Kinder auf einer kleinen Fläche leise spielen und leise toben, um ja nicht zu stören.»
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Mirko Ulbl, Kinder- und Jugendarbeit oberes Kleinbasel
«Bis zu 80 Kinder besuchen jeweils die organisierten Spielnachmittage und zahlreiche Jugendliche treffen sich auf dem Landhof zum Fussballspiel. Jeden Abend trainieren Sportclubs, u.a. auch die FCB-Veteranen. Für einen bescheidenen Betrag mieten Vereine und Cliquen in den Sommerferien den Landhof für einen Fussballplausch mit gemütlichem Imbiss. Auch als Familien-Treff im Grünen ist das Areal beliebt. Väter «schutten» regelmässig mit ihren Kindern, und Grosseltern begleiten ihre Grosskinder auf Safari durch die wild überwachsenen Stehrampen. Der Landhof gehört ins Kleinbasel und soll als unkomplizierte Freizeitanlage bestehen bleiben.»
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Jost Müller Vernier, Geschäftsführer WWF Region Basel
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Der Landhof ist auch ein Naturraum. Mitten in der Stadt hat sich die Natur festgesetzt. Auf dem Landhof können Kinder Natur erfahren, respektieren und schätzen lernen. Denn wer die Natur liebt, schützt sie.»
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Balz Herter, Grossrat, Präsident Junge CVP Basel-Stadt, und CVP Sektion Kleinbasel
«Das Wettstein- und Rosentalquartier gehört zu den am dichtesten besiedelten Gebieten von Basel. In den letzten Jahren wurden viele Grünflächen vermindert. Es darf im Quartier nicht noch mehr Grünraum verloren gehen.»
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Franziska Baetcke Facon, Journalistin
«Stellen Sie sich vor, der halbe Schützenmattpark würde überbaut. Oder der Kannenfeldpark. Oder der Margarethenpark. Wo würden Ihre Kinder dann spielen? Das Kleinbasel braucht einen grünen Landhof.»
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Thomas Grossenbacher, Grossrat
«Ganz nach seinem Namensvetter und Vorbild dem Freizeitzentrum Landauer in Riehen soll der Landhof weiter entwickelt werden. Mit einem neuen Landhof ist ein vielseitiges Freizeitzentrum für alle zu schaffen.»
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Heinz Käppeli, Präsident zur Erhaltung des Landhofareals, CVP Kleinbasel
«Das Landhofareal ist eine der wenigen noch vorhandenen Begegnungsstätten und Erholungszonen im Oberen Kleinbasel. Der Landhof ist ein Ort, wo sich auch Menschen der älteren Generation wohl fühlen und sich Menschen aller Altersklassen begegnen und austauschen können.»
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Marianne Aeschbacher, Musikerin und Mutter zweier Kinder
«Mit 80 neuen Wohnungen würden die einzigartigen Freiräume und Entfaltungsmöglichkeiten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Landhof verloren gehen. Ergreifen wir jetzt die unwiderbringliche Chance, den Landhof grün zu erhalten.»
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Susanne Wellstein, Anwohnerin
«Auch die Kleinbasler Kinder brauchen eine Grünfläche und die Kleinbasler SteuerzahlerInnen eine Regierung, die ihre Versprechen hält.»
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Loretta Müller, Grossrätin, junges grünes bündnis, Fussballerin, Umweltnaturwissenschaftlerin
«Der Landhof - eine vielfältig genutzte Oase mit viel Charme und Entwicklungspotential – muss grün bleiben, und zwar komplett!»
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Barbora Martinec, Frisbee-Spielerin
«Dem Frisbee nachjagen auf der ehemaligen FCB-Heimstätte ist für mich etwas einmaliges.»
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Elisabeth Ackermann, Vorstand Grüne BS, Grossrätin
«Ein grüner Landhof ist Bestandteil der Anstrengungen, Wohnen und Arbeiten im städtischen Gebiet attraktiv zu machen.»
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Otto Rehorek, Grafiker, Schauspieler, ehemaliger Stadionspeaker
«Mit der Gründung des FC Basel im Jahr 1893 begann die Ära des «Sportplatzes Landhof». Erst 1967 verabschiedete sich der FCB – der auf diesem Fussballfeld gross geworden war – definitiv vom «Landi». Das muss für die jüngeren Generationen in Erinnerung bleiben. Der Der Landhof soll den Kindern und Jugendlichen im Quartier als Spielfläche erhalten bleibt.»
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Katja Hugenschmidt, Präsidentin Ökostadt Basel
«Basel hat die einmalige Chance, diesen wichtigen Grünraum fürs Kleinbasel zu erhalten und zu optimieren anstatt zu verbauen.»

Weitere Statements: www.landhof.ch