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Medienkonferenz, 2. Februar 2010
Ja zur Landhof-Initiative - Nein zum Gegenvorschlag

Esther Weber, Grossrätin SP

Argumente gegen die Landhof-Überbauung

  • Im Kleinbasel wird es in Zukunft noch weiteren neuen Wohnraum geben, der genossenschaftlich genutzt werden kann (Schoren-Areal, ein Teil des UKBB-Areals). Somit ist es nicht zwingend nötig, auch auf dem Landhof genossenschaftlichen Wohnungsbau zu betreiben.
  • Das Kleinbasel ist eines der dichtest besiedelten Quartiere Basels und hat entsprechend wenig Grünflächen, keinen Park wie andere Quartiere.
  • Freiraum ist nicht nur für Fussball, sondern auch für andere Freizeitaktivitäten nutzbar
  • Nutzung für offene Kinder- und Jugendarbeit nach der Überbauung ist nicht gewährleistet.
  • Bewohner der neuen Wohnblöcke sind rein akustisch näher als bisher bei den Freizeitnutzungen – ein Konflikt ist absehbar.
  • Areal soll nicht so belassen werden, wie es jetzt ist. Eine einfache Neugestaltung durch Abreissen der Tribüne, Erstellen eines einfachen Garderobengebäudes (oder ähnliches) wäre möglich.
  • Rosentalanlage ist keine Alternative, da diese viel kleiner ist und deren Realisierung und Umgestaltung noch Jahre dauern wird, abhängig vom Neubau für die Messe.